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    kümmern – und nicht um die IT.«

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MK-Technik Informationstechnologie – Ihr Systemhaus aus Augsburg

IT und Kommunikation umfassen viele Bereiche im Unternehmen und werden durch die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung immer komplexer. Gleichzeitig werden störungsfreie, stabile und sichere Systeme immer wichtiger.

Wir sind Experten für IT, Systemintegration und Netzwerktechnik und unterstützen Sie und Ihr Unternehmen mit professionellen Lösungen und unserem Fachwissen. Neben der Planung und Konzeption von neuen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Lösungen sind wir als eines von wenigen Systemhäusern in der Region in der Lage, verwendbare Systeme in unserer Werkstatt zu reparieren.

Seit 23 Jahren lösen wir erfolgreich die unterschiedlichsten Herausforderungen unserer Kunden. Nutzen Sie das Know-how unseres starken Teams.


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News

  • 01
    Aug 2016

    Einblick in die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung

    01.08.2016 14:14

    Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll das Datenschutzrecht innerhalb der Europäischen Union wesentlich vereinfachen, um Privatpersonen und Unternehmen mehr Kontrolle über die eigenen Daten zu verschaffen.

    Wichtigste Neuerungen im Überblick

    Der wichtigste Teil der neuen Datenschutzverordnung bezieht sich auf Data Governance und Rechenschaftspflicht, wodurch auf die Aufsichtspersonen (Bundesaufsichtspersonal) zahlreiche neue Verpflichtungen zukommen werden. Die Verordnung "Privacy by design" stellt für die Rechtssysteme aller EU-Mitgliedstaaten eine Neuerung dar. "Privacy by design" besagt, dass Unternehmen interne Richtlinien ausarbeiten und alle notwendigen technischen und organisatorischen Maßnahmen treffen müssen, so dass künftig eine personen-bezogene Datenverarbeitung gewährleistet werden kann, bei der die persönlichen Daten ausschließlich für spezifische Zwecke verarbeitet werden können.


    Schutzverletzung und Persönlichkeitsrechte

    Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung werden neue Fristen eingeführt, die sich auf den Zeitraum beziehen, ab wann nationalen Aufsichtsorgane über eine Datenschutzverletzung informiert werden müssen. Die neue Frist beträgt nun 72 Stunden. Einzelpersonen werden zudem mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten haben. So können künftig Unternehmen verpflichtet werden, die persönlichen Daten der betroffenen Person zu löschen und alle Kopien zu vernichten.

     

    Acht Dinge, die sich jetzt schon umsetzen lassen

    Anhand der nachfolgenden Liste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit), lässt sich klar erkennen, das auf Unternehmen eine Menge Arbeit zukommt, um die neuen Regelungen und Richtlinien umsetzen zu können.

    1. Vorbereitung auf den Verstoß von Persönlichkeitsrechten

    Es sollten Richtlinien und Methoden entwickelt werden, die es ermöglichen, auf Datenschutzverletzungen schnellstens zu reagieren.

    2. Klar definierte Richtlinien gewährleisten Rechenschaftspflicht

    Es sollte sichergestellt werden, dass klar definierte und transparente Richtlinien eingesetzt werden, um zu beweisen, dass alle notwendigen Datenschutz-Kriterien erfüllt werden.

    3. Integration von "Privacy by Design"

    Die Datenschutzbestimmungen sollten in jedem Datenverarbeitungs-Prozess befolgt werden, insbesondere bei Software-Lösungen.

    4. Detaillierte Analyse der Rechtsgrundlage, auf der personenbezogene Daten verwendet werden

    Es sollte eine ausführliche Analyse der unternehmensinternen Datenverarbeitung durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass gegen keine der neuen Datenschutzverordnungen verstoßen wird.

    5. Datenschutzbestimmungen und Richtlinien transparent und verständlich gestalten

    Die Datenschutzbestimmungen und Richtlinie des Unternehmens sollten transparent gestaltet und in einer verständlichen Ausdrucksweise formuliert werden.

    6. Die Rechte der "Datensubjekte" in den Vordergrund stellen

    Unternehmen sollten sich darauf vorbereiten, dass Einzelpersonen ihre zustehenden Rechte nach der neuen Datenverordnung einfordern werden. Bei der Speicherung persönlicher Daten, sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass alle neuen Richtlinien zur Aufbewahrung persönlicher Daten erfüllt werden.

    7. Neue Verpflichtungen für Datenanbieter

    Durch die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung werden neue Verpflichtungen für Datenanbieter entstehen, die künftig umgesetzt und befolgt werden müssen.

    8. Internationale Datenübertragung

    Bei internationalen Datentransfers sollte festgestellt werden, ob es gesetzlich erlaubt ist, persönliche Daten in ein anderes Land weiterzuleiten.

    Aus diesem kurzen Überblick über die neue EU-Datenregelung ist ersichtlich, dass die neuen Richtlinien Unternehmen nicht nur zwingen persönliche Daten zu speichern, sondern auch bei Bedarf sicher und effektiv zu löschen.

    Bei eventuellen Fragen und Unklarheiten zur neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung, stehen wir Ihnen jederzeit mit unserem Rat zur Seite. Wir helfen Ihnen, Ihr Unternehmen optimal auf die neuen Datenschutzregelungen vorzubereiten.

    Sie erreichen uns telefonisch unter: +49 (0)821 450 403-0. Oder wenden Sie sich unter Angabe Ihrer Kontaktdaten per E-Mail an info@mk-technik.de an uns.

  • 01
    Jun 2016

    Printmanagement - neue Trends und Perspektiven

    01.06.2016 20:39

    Es ist noch nicht lange her, als Printerzeugnisse immer bunter, preisweiter und schneller realisiert sein mussten. Doch der Markt hat sich verändert und - betrachtet man die Tendenz in Gegenüberstellung zum Trend vor einigen Jahren - schrumpft. Es handelt sich nicht um einen Rückschritt im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um die Konzentration auf die wichtigen Werte und eine Entfernung vom papierlosen Büro. Während die Digitalisierung noch vor einigen Monaten in aller Munde war und viele Unternehmer bereits davon sprachen, Dokumente ausschließlich noch online verfügbar zu machen, spielt der Druck nun wieder eine wichtiger werdende Rolle.

    Drucken gehört trotz Smartphones und Cloud-Lösungen zum Büroalltag

    Rein technisch betrachtet wäre der Print schon lange tot, gäbe es nicht die große Nachfrage, die bis vor einiger Zeit kaum vermutet wurde. Trotz umfassender Cloud-Infrastrukturen und dem jederzeit möglichen mobilen Abruf von Inhalten hat sich das Papier gehalten und nimmt weiter eine wichtige Rolle in Büros und Verwaltungen, sowie in großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen ein. Das Dokumentenmanagement (DMS) und die Druckerei haben vielmehr an Performance gewonnen und sind bedeutsamer denn je. Die Gesellschaft ist weit vom Büro ohne Drucker und Papier entfernt, sodass die Betriebsgeräusche unterschiedlicher Drucker nach wie vor zu hören sind. Dennoch sprechen sich rund 71 Prozent der befragten Unternehmer für eine digitale Lösung aus und sehen die Zukunft in der intelligenten Automatisierung. 15 Prozent der befragten Unternehmen gehen sogar davon aus, das all ihre Prozesse im Büro auf dem Papierweg ablaufen und nicht digitalisiert sind.

    Rechnungswesen und Verwaltung im Umbruch der Zeit

    Aktuell wird jede zweite Rechnung noch auf Papier gedruckt, wodurch Dokumente nach wie vor wichtig und aus dem unternehmerischen Alltag nicht wegzudenken sind. Dabei hat sich die Optimierung und Digitalisierung der dokumentenbezogenen Prozesse von 2014 bis heute gesteigert und wird nun von 56 Prozent aller befragten Unternehmen als primäres Ziel im Printmanagement angesehen. Dabei spielen auch die Senkung der Druckkosten und die Orientierung auf ein umweltfreundliches Büro keine untergeordnete Rolle. In Betrachtung der ökologischen und ökonomischen Prozesse zeigen sich erstaunliche Ergebnisse, blickt man auf den noch gar nicht so lange zurückliegenden Boom der Laserdrucker zurück. Wo gedruckt wird - und das ist in 50 Prozent aller Firmen der Fall - lenkt sich der Fokus primär auf Tintenstrahlgeräte. Jeder vierte Drucker ist ein Tintenstrahlmodell, obwohl diese Technologie in Büros lange vermieden und hauptsächlich im Heimgebrauch eingesetzt wurde. Kompatible Tintenpatronen und weniger Emission sind sicherlich nur zwei Gründe die für das Comeback sorgten. Epson geht vor und stellt seit Jahren keine Laserdrucker mehr her, sondern berät über die Vorteile der Tintenstrahltechnologie.

    Fazit: Das papierlose Büro wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Dennoch können Sie moderner und effizienter arbeiten, dafür kennen wir viele Möglichkeiten. Vereinbaren Sie einen Termin und sprechen Sie mit uns.

     

     

  • 01
    Jun 2016

    Änderungen Datenschutz 2016 - neben Unternehmen auch Webseitenbetreiber abmahnfähig

    01.06.2016 20:36

    Am 24. Februar 2016 erreichte der Datenschutz mit entsprechenden Gesetzesänderungen einen neuen Höhepunkt in seiner Gewichtung. Bislang war es noch strittig, ob die Datenschutzerklärung mit dem Wettbewerbsrecht korrelieren würde. Nun sind die Änderungen so weit gegangen, dass nahezu jeder Webseitenbetreiber abgemahnt werden könnte.

    1.) Die bisherige Situation

    Wettbewerbsrecht oder Datenschutzrecht?

    In der Vergangenheit war unklar, ob eine fehlende oder inhaltlich nicht korrekte Datenschutzerklärung auf Webseiten zu einer Abmahnung führen konnte. Zunächst entschieden Gerichte, dass die Datenschutzerklärung den Datenschutz und nicht den Wettbewerb betrifft. Im Lauf der Zeit urteilten aber immer mehr Gerichte gegensätzlich. Das "Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von Verbraucher schützenden Vorschriften des Datenschutzrechts" sollte für Klarheit sorgen.

    Datenschutzerklärung fällt unter Verbraucherrechte

    So erfolgte unter anderem eine Erweiterung über das Unterlassungsklagengesetz UklaG, wonach eine fehlende oder mangelhafte Datenschutzerklärung abmahnfähig ist. Damit fällt die Datenschutzerklärung jetzt unter Verbraucherrechte. Ziel der Änderungen war es, die Verbraucher besser vor unseriösen Online-Unternehmen zu schützen.


    2.) Änderungen und deren Folgen

    Schutz vor unseriösen Unternehmen als Ziel, aber Webseitenbetreiber ebenso betroffen

    Jedoch scheint die Vorlage über das Ziel hinausgeschossen zu sein. Denn auch "personenbezogene Nutzerdaten", die erhoben, verarbeitet und genutzt werden, sind betroffen. Die neue Passage ist im Unterlassungsklagengesetz, Paragraph 2, Absatz 11, einzusehen.
    Der Punkt, weshalb auch private Webseitenbetreiber betroffen sein können, liegt in der Formulierung der "personenbezogenen Daten".

    Zunächst fallen darunter:
    - Name
    - Adresse
    - Kontaktdaten (E-Mail-Adresse, Telefonnummer)

    Verarbeitung durch personen-bezogene Nutzerdaten via Drittparteien

    Bei der Einbindung von Plattformen wie Amazon, Facebook oder Google werden ebenfalls Daten des Nutzers erfasst, beispielsweise die IP-Adresse. Diese fallen ebenfalls unter personenbezogene Daten. Damit fassen die Datenschützer diese Daten so weit, dass neben Unternehmen auch herkömmliche Seitenbetreiber von der Neuregelung betroffen sein können.

    Pflichten der Seitenbetreiber

    Neben dem Hinweis der Datenverarbeitung müssen Angaben gemacht werden, ob und wie die Daten genutzt oder weiterverarbeitet werden:

    - ob und an wen Daten durch Gewinnspielbetreiber weitergeleitet werden
    - zu den Nutzerdaten, die für Bonitätsprüfungen weitergeleitet werden
    - was mit personenbezogenen Daten in auszufüllenden Formularen geschieht
    - ob und an wen Shopbetreiber Daten weiterleiten (Transportunternehmen, Banken, Online-Bezahl-Plattformen)


    3.) So schützen sich Online-Unternehmer und Webseitenbetreiber

    Es herrscht allgemeine Unwissenheit bei vielen Seitenbetreibern

    Da diese Gesetzesänderungen inhaltlich primär auf Online-Unternehmen abzielen, sehen sich viele gewöhnliche Seitenbetreiber nicht angesprochen. So ist kaum bekannt, dass auch herkömmliche Websites abgemahnt werden könnten.

    Sollten Sie eine Webseite betreiben, ist Ihnen dringend anzuraten, eine entsprechende Änderung der Datenschutzerklärung vorzunehmen.

     

     

     

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